DSGVO: Antrag an die Fraktionen im Deutschen Bundestag zum Berufsverbot für Heilpraktiker

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Liebe Listenmitglieder,

in Bezug auf unsere Mail vom 5. Juni 2018 mit den Informationen zum faktischen Berufsverbot für Heilpraktiker durch die DSGVO haben wir heute zwei Anträge an die Fraktionen der politischen Parteien im Deutschen Bundestag gestellt:

Informationen: https://sozialeunion.de/dsgvo/.

Anträge: https://sozialeunion.de/dsgvo/#anfrage-an-die-fraktionen-der-politischen-parteien-im-deutschen-bundestag

Für heute verbleibe ich mit den besten Grüßen aus dem schönen Allgäu,
Euer Ingmar Vetter

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Das sind die Regeln: Es ist so einfach, sich in einem Projekt Respekt zu erarbeiten. Leiste einfach was. Erwarte nichts als Gegenleistung. Problem: Jede Minute, die Du über Dich oder Deine Leistungen redest, machen 10 Minuten tatsächliche Leistung kaputt. Niemand schuldet Dir freie Arbeit – und niemand schuldet Dir Support für seine freie Arbeit – und Dich mitmachen zu lassen, schuldet Dir auch niemand. Wer herkommt und Forderungen stellt, der hat sich sofort 100 Minuspunkte erarbeitet. Daraufhin kriegt der erst Recht keine Hilfe mehr und wird in dem Gefühl bestärkt, in einer feindlichen Umgebung zu sein. Eine selbsterfüllende Prophezeiung. Es ist eigentlich alles so einfach – und so berechenbar. Niemand verhält sich hier irrational. Idioten wird es immer geben. Sei einfach keiner von ihnen. Ganz einfach!
– frei nach Felix von Leitner